 Nach Tatjana Haenni (FCZ-Präsidentin) und Regula
Zweifel (Präsidentin Frauenzunft) wählte die ZF die 18-jährige Pia Schneider
zur dritten Zürcherin des Quartals. Im Vergleich zu den vorangehenden
Preisträgerinnen ist Pia Schneider eine – noch – unbekannte Gewinnerin. Die
Maturandin aus dem Zürcher Oberland schrieb eine von sieben prämierten
Matura-Arbeiten, die von einer Jury aus KZO-Lehrpersonen und Mitgliedern der
Elternvereinigung ausgewählt worden sind. Das Thema ihrer Arbeit: „Pornografie
aus Sicht des Feminismus“. Die Thematik wählte die neue „Zürcherin des
Quartals“, weil sie herausfinden wollte, welche Auswirkungen Pornografie auf
Jugendliche hat und welche Veränderungen im Sexualverhalten in den letzten
Jahren bemerkbar wurden. Das Grundanliegen von Pia Schneider: Möglichst viele
Leute auf das Thema aufmerksam zu machen und gegenüber feministischer Kritik zu
sensibilisieren.
Wir hoffen, dass sie als neue "Zürcherin des Quartals" ihrem Ziel
noch näher kommt.
Lesen Sie hier
die prämierte Arbeit von Pia Schneider und hier die Berichterstattung im Zürcher Oberländer.
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